Informationen über White Widow
Die White Widow ist eine der legendärsten Sorten in der Geschichte des Cannabis. Entstanden in den 1980er Jahren, hat sie sich ihren Ruf durch eine Trichom-Bedeckung gesichert, die buchstäblich die gesamte Pflanze weiß färbt, eine beeindruckende Potenz und eine Anbau-Freundlichkeit, die sie sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Grower zugänglich macht.
Zur Feier des 25-jährigen Jubiläums von Alchimia lässt Philosopher Seeds die White Widow in limitierter Auflage wieder aufleben – zur großen Freude aller Liebhaber von Old-School-Sorten, die so die einzigartigen Aromen dieser Sorte wiederentdecken können, die vor 25 Jahren eine echte Institution war.
Genetik: die F1-Kreuzung, die alles veränderte
Die White Widow ist das Ergebnis der originalen F1-Kreuzung zwischen einer brasilianischen Sativa-Landrace und einer Indica-Landrace aus Südindien. Die Indica-Dominanz sorgt für dichte Blüten und eine außergewöhnliche Harzproduktion – die eigentliche Ursache ihres Namens –, während das Sativa-Erbe einen energetischen zerebralen Kick und ein bemerkenswert komplexes Aromaprofil einbringt. Die Homogenität zwischen den Pflanzen ist eines ihrer Markenzeichen: die Phänotypen sind von Grow zu Grow äußerst konsistent.
Anbau: Vitalität, Widerstandskraft und üppige Ernten
Im Innenbereich entwickelt die White Widow Feminizada einen kompakten Wuchs zwischen 100 und 130 cm, mit langen Seitenzweigen, die sie besonders für SOG- und SCROG-Techniken geeignet machen. Ihre Blütezeit liegt zwischen 55 und 65 Tagen, mit Erträgen von bis zu 550 g/m² unter optimalen Bedingungen. Ihr kräftiges Wachstum, ihre natürliche Resistenz gegen Pilze und ihr genügsamer Charakter machen sie zu einer sehr soliden Wahl für Indoor-Einsteiger.
Im Außenbereich entfaltet die Pflanze ihr volles Potenzial: sie kann eine Höhe zwischen 180 und 240 cm erreichen, obwohl sie in sehr günstigen Umgebungen über 4 Meter überschreiten kann. Die Ernte erfolgt um Mitte Oktober, mit Erträgen von bis zu 800 g pro Pflanze. Sie bevorzugt gemäßigte und warme Klimazonen und passt sich sowohl für Gewächshaus- als auch für Guerilla-Anbau gut an.
Aromen, Geschmack und Wirkung
Das Aromaprofil der White Widow ist unverwechselbar: würzig, scharf und harzig, mit einer Basis aus Kiefer und altem Holz, über der je nach Phänotyp zitrusartige oder fruchtige Nuancen hervortreten. Der Geschmack folgt derselben süß-sauren und würzigen Linie, mit einem intensiven und anhaltenden Nachgeschmack, der sich am Gaumen festsetzt. Die dominanten Terpene – Myrcen, Alpha-Pinen und Beta-Caryophyllen – erklären sowohl die aromatische Komplexität als auch einen Teil des Wirkungsprofils, das diese Sorte charakterisiert.
Die Wirkung ist kraftvoll und unmittelbar. Sie beginnt mit einer energetischen zerebralen Euphorie, die Personen überraschen kann, die nicht an Sorten mit hohem THC-Gehalt gewöhnt sind, um dann allmählich in eine umhüllendere körperliche Entspannung überzugehen. Bei moderatem Konsum ist sie interessant für kreative Momente oder zum Stressabbau; in höheren Dosen führt sie zu tiefer Erholung. Vorsicht ist für Nutzer ohne Vorerfahrung mit hochpotenten Genetiken geboten.
Eigenschaften über White Widow
| Feminisierte Samen | |
| Samenbank | Philosopher Seeds |
| THC-Gehalt | Hoch (15-25%) |
| Indica/Sativa Genotyp | Indica +60% |
| Geschmack | Zitrus, Holzig, Sour, Erdig |
| Für Anfänger geeignet | |
| Geeignet für Extraktionen | |
| Feuchtigkeitsbeständig | |
| Wirkung | Hybrid |
| Erntezeitpunkt Outdoor | Standard (Herbst) |
| Blütezeit Indoor | Schnell (-9 Wochen) |
| Ertrag Indoor | Mittel (350-500 g/m2) |
| Ertrag Outdoor | Hoch (400-1000 g/plant) |
| Genetik | Brazil, South India |
| CBD-Gehalt | Niedrig (0-1%) |
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